HEINI HEMMI

Ein Kabarettprogramm von Guido Tartarotti
Regie: Matthias Kempf
Regieassistenz: Johanna Kreid

 

Wer gewann 1976 in Innsbruck Gold im Riesentorlauf?  Und wie hilft uns das weiter?
Sinnloses Wissen kann die Menschheit retten - wenn plötzlich der Teufel in Gestalt eines Meerschweinchens auftaucht und uns das Licht abdrehen will ...

Es geht natürlich wieder einmal um die ganz großen Fragen.
Was ist Glück?
Was nützen uns der Gallertige Zitterzahn, das deutsche Staubarchiv und Lögregluhundurinn Rex, wenn plötzlich das Licht ausgeht und wir nicht mehr wissen, wo oder was wir sind?
Warum sind Blähungen eine Gefahr für die Mächtigen?
Was passiert, wenn eine Rating-Agentur AC/DC herabstuft?
Wird Dieter Chmelar als Telefonjoker die Welt vor der Vermeerschweinung retten können?
Soll man sich beim Pinkeln hinsetzen, oder doch eher schon vorher?

Guido Tartarottis drittes Programm „Heini Hemmi“ handelt von einsamen Klugscheißern, längst vergessenen Olympiasiegern, von der genetischen Verwandtschaft von Mensch und Banane, von Barbara Karlichs Darm, von 800 Kilo schweren Handys sowie natürlich von Liebe, Tod und Meerschweinchen.

Außerdem: Weltgeschichte in drei Minuten, das Barsch- und das Dorschloch und eh wieder die lustigsten Zeitungsblödheiten.

In Erinnerung an ein treues Haustier namens Rennfahrer, das vom Hund verschluckt wurde.

Besonderer Dank geht an:
Dieter Chmelar in der Rolle als Dieter Chmelar
Heinz Prüller für die Inspiration
Und an das rosa Plastikschwein, das grunzt, wenn man es drückt

Ganz besonderer Dank geht an:
Heini Hemmi, Olympiasieger 1976 im Alpinen Riesentorlauf, der mir seinen Namen anvertraute

 

Was ist Glück?
Wie viel nutzloses Wissen passt in einen Kopf?
Und was hilft uns das, wenn plötzlich das Licht ausgeht und wir nicht mehr wissen, wo oder was wir sind?
Was passiert, wenn man in sich geht, aber niemand da ist?
Wird Dieter Chmelar als Telefonjoker die Welt vor dem Untergang retten können?

Guido Tartarottis drittes Programm "Heini Hemmi" handelt von einsamen Klugscheißern, längst vergessenen Olympiasiegern, von der genetischen Verwandtschaft von Mensch und Banane, vom gallertigen Zitterzahn und der Wissenschaft vom Blähbauch, von paradoxer Psychologie sowie, natürlich von Liebe, Tod und Meerschweinchen.

Außerdem: Goethes Faust übersetzt auf Ausländisch - und eh auch wieder die schönsten Zeitungsblödheiten des Jahres.

Pressestimmen:
"Sensationell! Ganz besondere Momente - ein herrlich lustiger Abend!"
Brigitte Winkler/ Kurier
"Super-Programm, Super-Auftritt, Riesen-Spaß"
Peter Rabl/Kurier
"Niveau und Intellekt gepaart mit Sarkasmus, Wortwitz und Humor!"
m.t.
"Sensationell, bravo!"
Harald Schume /Kurier
"Schon lange nicht mehr so gelacht, aber auch die "besinnlichen" Momente verliehen dem Abend eine schöne Abrundung."
Thomas Birkmeyer

"Guido Tartarotti beobachtet nicht nur sein soziales Umfeld, sondern auch sich selbst sehr genau. Das dürfte eine große Aufgabe sein. Denn dabei entdeckt er die kleinen Absonderlichkeiten des Alltags, hört unfreiwillig humoristischen aufgeladene Dialoge oder findet Antworten auf Fragen, welche besser nicht gestellt werden sollten. Ich bin froh, dass er "Überleben" will."

Robert Palfrader, Schauspieler und Monarch

"Guido Tartarottis Beobachtungen und Bewertungen sind Ausdruck eines Denkens, das nicht auf dem hierzulande so weit verbreiteten System gesicherter Schubladen beruht. Und erfreulicherweise lassen sich seine komisch-kritischen Texte auch nicht in eine dieser Schubladen einordnen."

Florian Scheuba, Kabarettist und Satiriker
Infos: www.guidotartarotti.at