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Willkommen auf meiner Homepage! Hier können Sie mich jeden Tag sehen, wenn Sie das möchten. Wow! Das war ein Jahr - und ich freue mich schon auf das nächste! Ich wünsche Euch/Ihnen ohdufröhliche, selige, gnadenbringende Weihnachtszeiten und ein reichhaltiges, hervorragendes, vor schönen Dingen, Menschen und Erkenntnissen nur so überquellendes Jahr 2010. Einen gute Rutsch wünsche ich Euch/Ihnen nicht, weil ich nach wie vor nicht kapiere, worin der Rutschvorgang besteht. Wir sehen einander - z. B. am 18. März im Theater am Alsergrund, am 19. März im Stadttheater Walfischgasse und am 25. März wieder im Theater am Alsergrund. Alles Liebe! Im KURIER können Sie mich sehen, lesen und außerdem in die Tasche stecken: Ich schreibe jeden Samstag die FREIZEIT-Kolumne "Über Leben", außerdem Theater- und Musikkritiken und die Glosse auf Seite 1. In ausgewählten Theatern und Kleinkunstbühnen können Sie mich sogar sogar sehen und hören und bin dabei auch noch persönlich anwesend! Für mein erstes Kabarettprogramm "Über Leben - Escape From Meerschweinchenkäfig" montierte ich Kolumnentexte und Stand-Ups zu einer aberwitzigen Reise durch die großen Mist-Verständnisse des Lebens: Die Klimaerwärmung auf der Leserbriefseite, Todessteine rollende Architekten, Kinder beim KISS-Konzert, das Überlebenspaket für Rosamunde-Pilcher-Fans, ausblühungsfreie Trockenmörtel. Derzeit schreibe ich an meinem zweiten Programm (Arbeitstitel: "Dagegen"). "Dagegen" wird ein kabarettistisches Stück und spielt dort, wo ich mich am besten auskenne: in einer Zeitungsredaktion. Hauptfigur ist ein Journalist, der ich sein könnte (aber nicht sein muss). Dagegensein ist sein Alltagsgeschäft und sein Aggregatszustand: Gegen Rechsradikale und das Kantinenessen, gegen Klimawandel und Bärlauchgeschmack, gegen den Hunger in der Welt und das Comeback der achtziger Jahre im Modeteil. Wo kämen wir auch hin, wenn ein hauptberuflicher Kritiker einmal dafür ist! Ja, wohin eigentlich? Der Protagonist probiert es aus, und kommt unter anderem in ein Flugzeug nach ganz woanders, zusammen mit den Passagieren Kopfbär und Kompakt. In der in meinen Kolumnen und meinem ersten Programm erprobten Form der wilden assoziativen Reise beschreibe ich den Aberwitz des journalistischen Alltags ebenso wie die großen Menschheitsthemen Hypochondrie, Beef or chicken und das Regal Leksvik. Außerdem kommen diesmal der Gemeine Blauzungenskink und die Stinknase zu ihren großen Auftritten. Man kann mich aber auch hören und sehen - und ich halte dabei die Goschen: Als DJ Guitar lege ich den Leuten immer wieder die eine oder andere auf, zwischen Soul, Disco und Rock. Alle Dates unter "Termine". Man sieht und hört sich! Alles Liebe |